Aus Liebe zur Natur – Nachhaltige Kleidung

Nachhaltige Textilien – unverzichtbar für Umwelt und Gesellschaft

Plastikmüll in den Weltmeeren und unseren Böden, Einsatz von Pestiziden und fragwürdige menschenverachtende Arbeitsbedingungen bei der Textilverarbeitung weltweit. Das sind nur ein paar Gründe, die offenbaren auf nachhaltige Kleidung umzusteigen, will man besseren Umweltschutz betreiben.

Warum auf nachhaltige Textilien setzen?

Bevor man näher auf den Begriff nachhaltige Kleidung eingeht, vorab die Definition der Bezeichnung Nachhaltigkeit.
Nachhaltigkeit beinhaltet mehrere verschiedene Problematiken. Vor allem soll Nachhaltigkeit bewirken auf die Anwendung von möglichst umwelt- und tierfreundlichen Naturstoffen hinzuweisen. Auch gehören eine ressourcenschonende Verarbeitung und faire Arbeitsbedingungen mit dazu. Im Handel werden diesbezüglich Kleider mit der Auszeichnung “Nachhaltig” zum Kauf angeboten. Damit diese Auszeichnung auch berechtigt ist, muss mindestens ein Kriterium der oben erwähnten erfüllt werden.

Allgemeines zum Thema Kleidung

Hierzulande verbraucht jeder Einwohner durchschnittlich 10 Kilogramm Kleidung pro Jahr, wobei der größte Teil davon im Müll landet. Nur ein geringer Anteil davon wird recycelt. Ein großer Teil solcher gebrauchter Kleider findet Einsatz in den ärmsten Ländern der Welt und wird dort fast ausschließlich unangemessen entsorgt.
Meistens werden die Textilien einfach im Meer entsorgt, beziehungsweise auf illegalen Deponien, welche Umwelt und Mensch vergiften.
Leider entstehen solche Verhältnisse, weil die Nachfrage nach billiger Kleidung immer noch ungebrochen hoch ist. Diese Gegebenheiten gehen seit jeher zu Lasten der Umwelt.

Nicht zu vergessen, dass diese Tatsache auch zu Ungunsten der Menschen geht, die diese Textilien produzieren. Sie erhalten von dem Preis, der für die Kleidung bezahlt wird, so viel wie fast gar nichts.
Das sind Gründe, warum mehr auf Nachhaltigkeit gesetzt werden sollte.
Nicht nur der Kauf nachhaltiger Kleidung ist wichtig, sondern genauso auch der Umgang mit Mode. Das schließt mit ein, dass die Kleidung nicht nur nach Gebrauch recycelt wird, sondern an arme Menschen weitergegeben wird, die diese noch gerne tragen möchten. Daher ist es nicht verkehrt Textilien zu spenden oder in einem Second Hand Shop zu einem billigen Preis anzubieten.
Das alles sind Punkte, die Nachhaltigkeit mit beinhalten und zudem für eine saubere Umwelt und faire Arbeitsbedingungen sorgen.

Vor dem Kauf auf Siegel und Zertifikate achtgeben

Es gibt eine große Anzahl verschiedener Siegel in der Kleiderindustrie.
Organisationen solcher Zertifikate arbeiten gemeinsam mit Markenfirmen zusammen, die Nachhaltigkeit auf ihr Logo geschrieben haben.
Unter anderem zählen dazu Fairtrade Certified Cotton oder Bluedesign Product um nur einige wenige zu nennen.
Auch Siegel nachhaltiger Produkte sind anzutreffen, dazu ein Beispiel.
Relativ neu ist das Siegel der Grüne Knopf, der verschiedene Aspekte umfasst, nach denen Firmen beim Nähen, Zuschneiden und Färben einer Prüfung unterzogen werden.
Auch ein bekanntes Siegel, von der EU eingeführt, ist das bekannte Ecolabel, das untersucht, ob bestimmte Textilien auch umweltbewusst gefertigt wurden.

Nachhaltige Materialien die für Textilien Verwendung finden

Bio-Baumwolle, bedeutet den Anbau organischer Bio-Baumwolle und besitzt den Vorteil gegenüber konventioneller Baumwolle, dass diese nachhaltiger ist.
Organische Landwirtschaft untersagt die Anwendung chemischer Pestizide und Dünger.
Vorrangiges Ziel, die biologische Ansammlung landwirtschaftlicher Konstitutionen beizubehalten und die Fruchtbarkeit der Bodenbeschaffenheit zu verbessern.

Leinen

Wird aus der Flachspflanze gewonnen und hat den großen Vorteil, dass beim Anbau nur 25 Prozent Wasser gebraucht wird als beim Anbau konventioneller Baumwolle. Außerdem kommt weniger Dünger und kaum Pestizide zum Einsatz.
Auch Textilien die aus Holz oder dessen Inhaltstoff Zellulose gewonnen werden und daher biologisch voll abbaubar sind, werden als nachhaltig bezeichnet und auch gekennzeichnet.

Was bedeutet Bio-Kleidung?

Bio kennt man überwiegend bei Lebensmitteln, weniger bei Textilien. Bio-Textilien werden nur aus kontrolliert biologischem Anbau verwendet, wenn pflanzliche Rohstoffe bei der Herstellung verwendet werden.
Werden tierische Materialien wie Wolle oder Seide angewandt, müssen die Naturstoffe aus kontrolliert biologischer Tierhaltung stammen.
Was bei Bio-Lebensmittel sich großer Nachfrage erfreut, trifft dasselbe auch bei Bio-Textilien immer mehr zu. Bio-Textilien stammen aus ökologisch angebauten Stoffen, die keinerlei Giftstoffe oder Pestizide beinhalten. Auch keine Chemie kommt auf irgendwelche Art zur Anwendung, da diese sowohl für Mensch und Umwelt schädlich wäre. Vor allem sind durch Ausschluss solcher schädlichen Stoffe das Grundwasser und nahegelegene Flüsse davon nicht betroffen und somit der Wasserorganismus geschützt.
Nicht zu vergessen den Schutz der Artenvielfalt, wo bei Einsatz von Pestiziden, Tiere wie Bienen oder Hummeln durch Chemikalien Schaden nehmen.

Fair Trade Kleidung

Von Fair Trade Kleidung spricht man, wenn bei der Produktionskette sichere Arbeitsbedingungen und eine faire Bezahlung vorherrschen. Dazu zählen geregelte vertretbare Arbeitszeiten, freie Tage sowie keine gesundheitsschädlichen Arbeitsvorgänge.
Aus diesem Grund ist jedem Käufer der auf nachhaltige Textilien setzt zu empfehlen, stets auf Siegel zu achten, die auch die beweisen, dass die zum Verkauf angebotene Kleidung auch fair gefertigt wurde.

Fazit

Es ergibt durchaus Sinn beim Kauf von Textilien auf Nachhaltigkeit zu achten. Nachhaltigkeit kommt sowohl der Umwelt wie auch den Menschen zugute. Schadstofffreie Textilien schützen vor unangenehmen Beschwerden wie Allergien, zudem belasten sie die Umwelt nur geringfügiger. Wer sich für nachhaltige Kleidung entscheidet, der leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Ressourcen.
Daher beim Kauf von Textilien immer auf Zertifikate achten, die auch belegen, dass die Kleidung aus nachhaltigen Rohstoffen hergestellt wurde. Umweltbewusster Umgang mit Mode sorgt für besseren Umweltschutz und schont zudem Gesundheit und den Geldbeutel.

Partnersuche ab 60

Warum einen Partner im Alter?

Die Zahl der Singles zwischen 60-69-jährigen liegt der Zeit bei 17 %, bei über 70-jährigen sogar bei 28 %. Die Gründe weshalb man sich auch, wenn man schon etwas älter ist, auf die Suche nach der großen Liebe macht, sind deutlich andere, als in jungen Jahren. Wenn man jung ist, sucht man nach dem passenden Partner, um zu heiraten, Kinder zu bekommen und eventuell ein Haus zu bauen. Ist man über 60, hat man andere Ziele oder Erwartungen. Man ist entweder dadurch, dass der langjährige Partner verstorben ist, man sich getrennt hat oder aus sonstigen Gründen schon längere Zeit allein, auf der Suche.

Einerseits sucht man im Alter deutlich entspannter, da man keinen Druck mehr hat und auf der anderen Seite ist es auch bei manchen etwas schwieriger, da sie sich vielleicht nicht mehr ganz so attraktiv finden.
Männer über 60 sind häufiger auf der Suche nach einer jüngeren Partnerin. Frauen hingegen bevorzugen meistens einen gleichaltrigen Mann.

Wenn man längere Zeit allein ist, verstärkt sich die Sehnsucht nach einem neuen Partner, mit dem man einfach gemeinsame Zeit verbringen möchte.

Viele behalten nach dem Kennenlernen erstmal weiterhin ihre Wohnungen, da die eigene jahrelange Freiheit sehr oft im Alter eine große Rolle spielt. Jeder bleibt in seinem gewohnten Umfeld und verbringt, so oft er möchte, Zeit mit dem Partner. Man trifft sich beispielsweise zum Wandern, Kaffeetrinken oder unternimmt auch gemeinsame Reisen. Wenn es sich gut entwickelt, ist eine Hochzeit auch im Alter sicher nicht ausgeschlossen. Für Liebe ist es nie zu spät.

Gründe für eine Partnerschaft im Alter

Ein häufiger Grund für eine neue Liebe ist, dass man gemeinsam Zeit verbringen möchte. Viele möchten nicht immer alleine und einsam sein. Die Sehnsucht nach Berührungen und Zärtlichkeiten bleiben auch im Alter bestehen. Auch ist man finanziell oft unabhängiger und gut aufgestellt, gesundheitlich noch fit und hat daher viel Zeit, die man gerne in eine neue Liebe investieren möchte. Ein Vorteil im Alter ist sicherlich, dass man weiss, dass jeder Mensch seine Macken hat und es keinen fehlerfreien Mensch gibt. Man ist auch deutlich mehr im Reinen mit sich, als in jungen Jahren. Viele sind einfach auf der Suche nach einem guten Gesprächspartner und möchten die Freizeit gemeinsam mit jemand teilen. Wenn die Basis stimmt, entwickelt sich im Alter oft eine Beziehung für länger.

Gut überlegen, warum man jemanden sucht

Es braucht sicher Mut, sich im Alter auf einen neuen Menschen einzulassen. Man ist deutlich zielgerichteter bei der Suche nach einem eventuellen Lebensgefährten. Bevor man sich ernsthaft auf die Suche nach der neuen Liebe macht, sollte man sich aber fragen, warum man einen Partner an seiner Seite möchte. Auf keinen Fall sollte dies aus einer Notlage heraus geschehen und eine Art Kurzschlusshandlung sein, weil man z. B. merkt, dass man nicht alleine sein kann. Wenn man sich auf eine neue Liebe im Alter einlassen möchte, sollte man offen sein und kompromissbereit. Dies ist im Alter etwas schwieriger, als in jungen Jahren, da mit den Lebensjahren die Ansprüche wachsen und man vielleicht überkritisch geworden ist. Man hat sicher viele Eigenarten entwickelt und tut sich oft schwer, diese zu ändern. Die Vorstellungen von einer Partnerschaft können im Alter sehr unterschiedlich sein.
Negative Vorerfahrungen können prägend sein und die Suche möglicherweise erschweren. Das typische Bild des Traumprinzen, der Traumprinzessin ist über die Zeit, meist der Ernüchterung durch Enttäuschungen oder gar Verbitterung gewichen. Viele haben eine Ehe oder Partnerschaft hinter sich und wissen, wie sich das Scheitern einer Liebe anfühlt.
Man sucht im Alter eher eine dauerhafte Beziehung, als ein kurzes, schnelles Abenteuer.
Manchmal wird einem die Liebe auch nur vorgespielt und man möchte nur an das Geld, da sehr vorsichtig sein.

Gute Möglichkeiten um jemand kennenzulernen

Viele über 60 jährige suchen über eine Kontaktanzeige in Zeitungen nach einem neuen Partner. Einige gehen auch zu einem Speed-Dating oder anderen speziellen Veranstaltungen, bei denen man jemand finden kann. Es gibt eine Vielzahl an Freizeitangeboten für Singles im Alter, wie Tanzabende, Veranstaltungen, Sprachkurse und Single-Partys. Oder man schlägt einen ganz neuen Weg ein mit einer neuen Mitgliedschaft in einem Club oder Verein (Mehr Infos: https://www.seniorenportal.de/community/lebensbereiche/online-partnersuche-neue-beziehung-mit-60-schwierig/181258).

Eine gute Möglichkeit, die auch im Alter immer beliebter wird, sind Online- Partnerbörsen oder Partnerschaftsvermittlungen. Auf diesem Weg kann man sich ganz einfach von zu Hause aus am Computer auf die Suche nach der neuen Liebe machen. Auf jeden Fall sollte man trotzdem zusätzlich aktiv sein bei der Suche. Ist man wirklich ernsthaft auf der Suche nach einem neuen Partner, dann sollte man nichts unversucht lassen und Zeit und Geduld investieren. Einfach auf fremde Menschen zu gehen, auf den gewohnten Trott vielleicht etwas verzichten und sich eventuell sogar neu erfinden.

Man verliebt sich im Alter sicher nicht mehr so schnell, wie in Partyzeiten und gibt gegebenenfalls viele Freiheiten auf. Wenn man aber offen und neugierig ist, findet man sicher den richtigen Partner.

Eine weitere gute Alternative, deren Nachfrage stetig steigt, sind Single-Reisen. Viele Reiseveranstalter bieten ein breites Angebot an. Viele verbringen den Urlaub ja nicht gerne allein, da bietet sich so eine Reise sehr gut an und wenn eine Partnerschaft daraus entsteht ist das Ziel ja erreicht.

Sex im Alter

Beim Verlieben werden Hormone ausgeschüttet, die Menschen in einen Glückszustand versetzten, dies ist auch im Alter wichtig.
Auch wenn man etwas älter ist, hat man natürlich körperliche Bedürfnisse. Der Wunsch nach Zuneigung und Zärtlichkeit ist ungebrochen. Eine glückliche Beziehung auf allen Ebenen trägt sehr zum körperlichen und geistigen Wohlbefinden bei. Dadurch wird die Lebensqualität immens gesteigert, was gerade, wenn man älter ist, sehr wichtig ist. Man sollte auf keinen Fall, bedingt durch sein Alter Gefühle, Glück und Bedürfnisse unterdrücken. Die Vorstellung einen sogenannten zweiten Frühling zu erleben, ist für viele ein großer Ansporn.

Im Alter geht man deutlich lockerer mit dem Thema Sex um. Man weiß genau, was man möchte und was einem gefällt und hat auch das nötige Selbstbewusstsein, es dem Partner mitzuteilen. Ein großer Vorteil der auch zur Entspannung beiträgt, Themen wie Verhütung wegen Schwangerschaft oder ähnliches, spielen keine Rolle mehr. Es ist durchaus möglich, auch im Alter, mit einem neuen Partner die Lust völlig neu entdecken. Man geht im Alter deutlich verständnisvoller miteinander um beim Sex und lässt sich auch mehr Zeit dafür.

Es ist jedoch nicht allen wichtig, ein erfülltes Liebesleben im Alter zu haben. Dies sollte man natürlich bei den ersten Treffen abklären, wo generell und auch beim Sex die Gemeinsamkeiten liegen.

Was ist Wirtschaft?

Das Wort an sich ruft sofort verschiedene Gedanken hervor. Die meisten davon sind höchstwahrscheinlich mit Finanzen verbunden. In dem Punkt sind sich die meisten Menschen einig. Wenn jetzt aber eine Umfrage gestellt würde, wie Wirtschaft definierbar wäre, kämen wahrscheinlich die verschiedensten Definitionen zum Vorschein.

Selbst die Spezialisten im Gebiet der Wirtschaft werden sich oft nicht einig, wenn es darum geht, diesen Begriff zu erläutern. Vielmehr wird sogar noch darüber diskutiert, ob es sich um eine (Sozial-)Wissenschaft handelt. Die Problematik dabei ist die, dass bei den wirtschaftlichen Forschungen keine offensichtlichen Experimente durchgeführt werden können, wie es zum Beispiel in der Biologie, Chemie oder Physik üblich ist. Dazu kommt noch, dass die Wirtschaft in verschiedenen Fachbereichen angewendet wird, wo sie jeweils von den einzelnen Spezialisten unterschiedlich erklärt wird. Daher ähnelt es sich eher einer Philosophie im Bereich der Finanzen, wenn es darum geht, Wirtschaft zu erklären.

Die Herkunft des Wortes

Wirtschaft wurde schon im 13. Jahrhundert als Gastfreundschaft verwendet, denn zu der Zeit war es üblich, dass ein Wirt den Gast empfing und bediente. Heute jedoch wird es hauptsächlich mit der Finanzwelt in Verbindung gebracht, wo die einzelnen Märkte in Bezug auf Gewinn oder Verlust erklärt werden. Ein Beispiel dafür ist die Börse.

Ein anderes Wort für Wirtschaft ist die Ökonomie, dass aus dem Griechischen stammt und setzt sich aus zwei Begriffen zusammen:

  • Oikos, was Haus bedeutet, und
  • nomos, was für Regeln steht.

Daher könnte man dabei über Hausverwaltung sprechen. Diese Übersetzung ist zwar sehr allgemein und betrifft mehr oder weniger den persönlichen Bereich, deutet aber schon richtig auf die Bedeutung des Begriffs. Denn letztendlich geht es im Groβen und Ganzen um die Verwaltung eines einzelnen Haushalts, wo das Einkommen eine wichtige Rolle spielt, um alle Kosten zu decken. Dieser kann sich sowohl auf den Haushalt einer einzelnen Person, einer ganzen Familie, eines Unternehmens oder eines kompletten Staates beziehen.

Ökonomie in der heutigen Gesellschaft

An erster Stelle setzt die Wirtschaftswissenschaft grundsätzliche Prinzipien, worauf anschlieβend Anwendungsregeln erfasst werden. Danach werden natürliche Ressourcen hergestellt, um sie wiederum in Produktionsmittel umzuwandeln. Dafür wird dann ein Kapital zur Verfügung gestellt, um Arbeitsplätze zu schaffen. Damit wird anschlieβend ein Kreis geschlossen, indem Arbeitskräfte durch ihre Zeit und Kenntnisse Unternehmen helfen, Produkte oder Dienstleistungen für Kunden zu schaffen, welche diese Kaufen um gezielte Wünsche zu decken. Dadurch verdienen die einzelnen Firmen, welche das damit verdiente Geld wiederum in Material, Produktion und Personal investieren.

Mit dieser Vorgehensweise der finanziellen Aktivität wird die Gesellschaft aufrecht erhalten. Denn die Ökonomie studiert die Gesetze der Produktion, Verteilung, Austausch sowie den Verbrauch der diversen Waren und Dienstleistungen.

Gebiete und Anwendung der Wirtschaft

Ökonomie unterteilt sich je nach Anwendung in zwei Hauptgruppen:

  1. Makro- und
  2. Mikroökonomie.

Jedoch gibt es mehrere Anwendungsgebiete, in welche sie unterteilt wird. Darunter fallen vor allem:

  • Landwirtschaft,
  • internationale Wirtschaft,
  • Verhaltensökonomie,
  • Umweltökonomie,
  • Betriebswirtschaft.

Bewegt von der Nachfrage im Interesse des Endverbrauchers, legt jedes wirtschaftliche Gebiet ihre eigenen Richtlinien und Maβstäbe fest.

Wirtschaft im persönlichen Bereich

Die Ökonomie hat sich heute so in unserer Gesellschaft eingenistet, dass auch Sie als Endverbraucher von dieser Wissenschaft mehr oder weniger nicht nur betroffen sind, sondern auch Nutzen ziehen können. Als Erstes besteht die Notwendigkeit zu wissen, was oder wie viel Sie zum Leben brauchen. Ferner ist es auch wichtig, sich nicht nur eigenen Ziele zu setzen, um aus der heutigen Wirtschaft gewisse Vorteile zu ziehen, sondern sich auch mit einem Grundwissen und verschiedenen Begriffen bekannt zu machen. Heute steht allen Verbrauchen ein gut dokumentiertes und einführendes Fachwissen zur Verfügung, womit auch Sie von der Finanzwelt und der Ökonomie profitieren können. Denn die Finanzen zu verstehen anhand eines Grundwissens der allgemeinen Wirtschaft hilft auch Ihnen, mit dem Geld besser umzugehen und bestimmte Ziele zu erreichen.

Haben Sie sich schon mal gefragt, wie die Börse oder Anlagen funktionieren? Oder wie man sich ein kleines Vermögen mit wenig Aufwand anschaffen kann? Sind Schulden gut oder schlecht? Wie schaffen es manche Menschen aus nichts ein Reichtum aufzubauen?

Auch Sie können schuldenfrei werden und sich eine gewisse Reserve oder ein gutes Einkommen anschaffen, wenn Sie die Funktion des Geldes verstehen und über gewisse Kenntnisse im Bereich der Ökonomie verfügen. Dafür müssen Sie nicht Wirtschaft studieren oder in eine reiche Familie hineingeboren werden. Mit Geld umgehen können will gelernt werden. Aber in der heutigen Welt, wo die Information auf ein paar Klicks entfernt ist, können auch Sie durch ein bisschen Fachwissen finanzielle Freiheit erlangen.

Zu dem wirtschaftlichen Allgemeinwissen gehört auch, das finanzielle Verhalten zu verstehen. Daher gehört auch ein wenig Psychologie dazu. Haben Sie sich schon mal gefragt, wofür und warum Sie ihr Geld ausgeben? Kaufen Sie aus ihrem Impuls heraus? Warum entscheiden Sie sich für ein bestimmtes Produkt und nicht für das andere? Das menschliche Verhalten und die einzelnen Gedankengänge spielen dabei eine groβe Rolle.

Die Wirtschaftslehre hilft, die Funktion und den Wert des Geldes zu verstehen und richtig zu verwalten. Dieses Wissen kann zur finanziellen Freiheit führen, wenn Sie es auch richtig anwenden.

Business

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